In dieser Episode analysieren wir die Finanzergebnisse von Starbucks für das erste Quartal 2026. Der Konzern meldet einen Umsatzanstieg von 6 % auf 9,9 Milliarden US-Dollar und ein globales Wachstum der vergleichbaren Ladenumsätze um 4 %, was CEO Brian Niccol als Bestätigung der neuen „Back to Starbucks“-Strategie wertet. Ein zentrales Thema ist die strategische Neuausrichtung in China: Starbucks plant, 60 % seiner dortigen Geschäftsanteile in ein Joint Venture mit Boyu Capital einzubringen. Zudem beleuchten wir, warum der bereinigte Gewinn pro Aktie trotz operativer Stärke um 19 % gesunken ist und welche Auswirkungen steuerliche Einmaleffekte sowie Restrukturierungskosten hatten.
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